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Archiv für Dezember, 2012

Schreibblockaden

Es gibt Neues für die Hobbyautoren unter euch!

schreibblockaden

Euch fehlen manchmal die richtigen  Worte? Sie liegen euch förmlich auf der Zunge, wollen aber einfach nicht auf’s Papier – und stattdessen herrscht reges Buchstabenchaos in eurem Kopf? Ihr habt eine spannende Idee und der fertige Text ist quasi schon zum Greifen nah?

Dann solltet ihr euch unser neues Video nicht entgehen lassen! Diesmal gebe ich euch Tipps gegen Schreibblockaden.

(c) freedigitalphotos.net

Viel Spaß beim Anschauen – vielleicht wendet ihr die ein oder andere Methode schon selbst an. Vielleicht löst ihr die Knoten in eurem Kopf aber auch auf ganz andere Weise. Was ist eure Lieblingsmethode gegen Schreibblockaden? Lasst einen Kommentar da! 🙂

Wir sehen uns dann im nächsten Video – bis dahin,

Doro

Bildgestaltung: goldener Schnitt

Liebe KreatiVlinge,

so kurz vor Weihnachten kommt (momentan leider nur als Text) noch ein kleiner Tipp zur Bildgestaltung: der goldene Schnitt.

Der goldene Schnitt

Mittig platziertes Motiv

Mittig platziertes Motiv

Beim Fotos schießen neigt man gerne dazu, das fotografierte Objekt mittig im Bildausschnitt zu platzieren.

Im goldenen Schnitt platziertes Motiv

Im goldenen Schnitt platziertes Motiv

Meistens wirken die Bilder jedoch noch harmonischer, wenn man das fotografierte Objekt nicht mittig ausrichtet. Eine bekannte und gern gewählte Positionierung ist der sogenannte „goldene Schnitt“. Hierbei handelt es um ein bestimmtes Seitenverhältnis, das auch in der Natur häufig auftritt. Vermutlich ist es deshalb für unsere Augen so „angenehm“. Der goldene Schnitt besagt, dass eine Strecke (in diesem Fall die Höhe oder Breite des Bildes) in zwei Teile a und b geteilt wird. Hierbei verhält sich die Länge der Strecke a so zur Länge von b, wie sich die Länge von b zur Gesamtstrecke verhält.
Das klingt erstmal wahnsinnig kompliziert. Man kann es sich auch ein bisschen einfacher merken: das Verhältnis der Strecken a und b liegt beim goldenen Schnitt in Etwa bei 1 : 1,6.

Hilfsrechteck zur Ausrichtung

Hilfsrechteck zur Ausrichtung


Um den perfekten Punkt zur Ausrichtung des Objektes zu finden, muss sowohl die Höhe, als auch die Breite des Bildes nach den Regeln des goldenen Schnitten zu unterteilen. Auf dem Schnittpunkt der so entstehenden Linien sollte man den Mittelpunkt des Fotoobjektes platzieren.

 

Hilfsrechteck zur nachträglichen Ausrichtung

Hilfsrechteck im Format 3:2

Hilfsrechteck im Format 3:2


Wurde ein Motiv nicht im goldenen Schnitt aufgenommen, lässt sich das meistens durch Zuschneiden in einem Bildbearbeitungsprogramm nachholen. Hierzu wird ein Hilfsrechteck in einer neuen Ebene über das Motiv gelegt, die Transparenz der Ebene auf 50% eigestellt und so verschoben, dass der Mittelpunkt des Objektes auf dem Schnittpunkt der Linien liegt. Dann wird das Bild auf die Größe des Rechteckes zugeschnitten und die Hilfsebene wieder entfernt.

Damit Ihr Euch damit ein bisschen leichter tut, habe ich drei Vorlagen erstellt, die Ihr Euch herunterladen könnt. Je nachdem, welches Bildformat Ihr verwenden wollt. Die Vorlagen sind in den Formaten 3:2, 4:3 und 16:9.

Hilfsrahmen fürs Fotografieren

Hilfsrahmen für den goldenen Schnitt im Format 3:2

Hilfsrahmen für den goldenen Schnitt im Format 3:2

Außerdem kann man sich auch einen „goldenen Schnitt“-Rahmen basteln, um schon beim fotografieren das Objekt perfekt ausrichten zu können. Das funktioniert am besten bei Gegenständen und mit Hilfe eines Stativs.

Der Rahmen lässt sich ganz einfach aus Pappkarton und Wollfäden basteln. Zeitaufwand: 5 Minuten.

Hilfsrahmen: Schritt 1

Hilfsrahmen: Schritt 1

Hilfsrahmen: Schritt 2

Hilfsrahmen: Schritt 2

Hilfsrahmen: Schritt 3

Hilfsrahmen: Schritt 3

 

Hilfsrahmen: Schritt 4

Hilfsrahmen: Schritt 4

 Ich hoffe, der Tipp hat Euch geholfen, sodass Eure Weihnachtsfotos noch schöner werden! 😉
Frohe Weihnachten,

Eure KreatiVteam-Franzi

Gesang aufnehmen!!

Das zweite Video der Serie „Schritt für Schritt zum eigenen Musikvideo“ ist endlich da! Hier wird erklärt, wie ihr zu eurem Instrumental den passenden Gesang aufnehmen und bearbeiten könnt!

Hier nochmal alle wichtigen Informationen und Links:

Link zum Video:

hier klicken

hier klicken

Equalizer für Gesang

Einstellungen für den Hall:

Roomsize: 40.0
Reverb Time: 4.0
Damping: 0.75
Input Bandwidth: .75
Dry Signal Level: 0.0
Early Reflection Level: -29.0
Tail Level: ungefähr -30.0 je nach Wunsch!

Und jetzt zur Entstehung

Ja, das Video ist leider durch den Weihnachtsstress in großem Zeitdruck entstanden. Daher konnten einige Pannen natürlich wieder einmal nicht vermieden werden. Zum Beispiel fällt auf, dass ich am Ende, gerade wenn die richtigen Einstellungen für den Hall erklären will, doch viel zu viel Hall auf meinen Gesang gelegt habe! Deshalb merkt euch: Die Tail Level Einstellung für Gewöhnliche Gesangsaufnahmen nicht niedriger einstellen als -30 – was ich hier natürlich gemacht habe. Dazu ist die Klangqualität im Bildschirmvideo leider manchmal nicht sehr gut, vor allem dann wenn ich zeigen will, wie meine Aufnahme geworden ist.

Ich hoffe euch gefällt das Video trotzdem und ihr könnt in etwa nachvollziehen, wie sich die fertige Aufnahme bei mir am PC anhört. Im fertigen Musikvideo, das ich auch auf dem KreatiVlog hochladen werde, könnt ihr auf jeden Fall dann sehen, wie es sich bei mir im Endmix anhört und wie ich die Einstellungen letztendlich vorgenommen habe.

Ich hoffe ich konnte euch bei euren Aufnahmen helfen! Ich würde mich über Feedback sehr freuen!

Euer KreatiVteam

Nina

Neues Video! Fotocommunities

Liebe KreatiVlinge,

wie angekündigt, ist nun das neue Video auf unserem YouTube-Channel verfügbar! 🙂

Viel Spaß beim Anschauen!

Eure KreatiVteam-Franzi

Fotocommunities

Liebe KreatiVlinge,

habt Ihr Euch auch schon oft gefragt: „Fotos machen ist ja schön und gut – aber wo kann ich die dann herzeigen?“.
Dann seid gespannt auf das neue Video! In diesem stelle ich Euch zwei Communties kurz vor.
Natürlich kann man nicht alles erwähnen, aber einen kurzen Abriss möchte ich Euch zumindest geben.

Es ist gar nicht so einfach, so etwas in ein Video zu packen, geschweige denn den Off-Text dazu einzusprechen. Kaum zu glauben, wie schwer der Satz „Auf der Startseite“ ist. Nach vielen Fehlversuchen wie „Aufschd….“, „auf der Schtrtstr….“ und „auf der…. ach ne“ habe ich es dann aber doch noch ganz pasabel hinbekommen.

Freut Euch auf das Video!
Eure KreatiVteam-Franzi

Wie erstelle ich mir mein eigenes Instrumental?

Das neue Video in der Kategorie „Musik“ ist online!

An die YouTuber unter euch: Vergesst nicht, unseren Kanal hier zu abonnieren. 🙂

Heute beschäftige ich mich mit der Frage: Wie erstelle ich mir mein eigenes Instrumental?

Dazu erkläre ich euch, wie die Aufnahme über ein Mikrofon funktioniert, welche Software ihr benutzen könnt und wie diese funktioniert und zu guter Letzt noch, wie ihr eure Aufnahmen ein bisschen mit Effekten versehen könnt, falls ihr das wünscht.

Die Entstehung dieses Videos war ein harter Kampf gegen krampfartige Wortausfälle, böse Kamerablitze, schlechtes Licht und ein eigenwilliges Fokussierrad am Objektiv! Außerdem…naja, ich habe zwar ein Stativ – aber Fotos von sich selbst zu schießen, ist doch ehrlich gesagt ganz schön schwer! Auch irgendwie blöd, wenn man zeigen will, wie man Ton aufnimmt – aber auf dem Foto das Kabel gar nicht im Mikrofon hat! (Das darf euch natürlich nicht passieren. 😉 )

IMG_1045[1]

Die restlichen Fauxpas werde ich mal besser für mich behalten. 😀

Das Video ist recht lang geworden (etwa 20 min), deshalb habe ich euch am Anfang eingeblendet, bei welcher Zeit welcher Inhalt startet. Wenn ihr allerdings den kompletten Weg bis zu eurem eigenen Instrumental wissen möchtet, könnt ihr das Video gerne ganz ansehen! Nehmt euch die Zeit, es lohnt sich.

Das Video findet ihr hier.

Vergesst auch nicht, euren Kommentar abzugeben, wenn ihr irgendetwas vermisst, oder gerne auch einfach, wenn ihr positive Kritik abgeben wollt. 🙂 Auch für Fragen bin ich gerne offen.

Ansonsten sehen wir uns spätestens im nächsten Video zum Gesang.

Vielen Dank fürs Zusehen!

Eure KreatiVteam

Nina

Testfotos zu den Foto-Tools

Liebe KreatiVlinge,

sicher habt ihr fleißig das neue Video angesehen, in dem es darum geht, fünf Fototools zu basteln.
Da die Effekte im Video nicht so gut zu erkennen sind, gibt es hier noch einmal die Testfotos dem „Original“ gegenübergestellt.

Diffusor

Vergleich_Lampe-Diffusor

Vergleich: Lampe ohne und mit Diffusor

Er kommt dann zum Einsatz, wenn man eine zusätzliche Lichtquelle dämpfen will. In meinem Fall kam das natürliche Licht von links durch das Fenster. Dieses war mir am späten Nachmittag aber zu wenig, also habe ich noch eine Lampe rechts aufgestellt. Damit diese nicht wie auf dem linken Bild den Piepmatz total blendet, benutzte ich den Diffusor. Und schon hüllt ihn nur noch ein sanfter Glühlampenhauch ein. 😉

Goldreflektor

Vergleich_ohne-gold

Vergleich: ohne und mit Goldreflektor

Um einen goldenen Schein zu erhalten, eignet sich der Goldreflektor sehr gut. Nehmt ihn auf das nächste Portrait-Shooting mit, das lohnt sich in jedem Fall! Auf der Haut macht sich der Goldschimmer nämlich noch viel besser, als auf dem weißen Piepmatz. 😉

Schwarzreflektor

Vergleich_ohne-schwarz

Vergleich: ohne und mit Schwarzreflektor

Darf es ein bisschen mehr Schatten sein? Dann ist der Schwarzreflektor genau das Richtige! Er schirmt Streulicht ab und verstärkt somit den Schatten. Besonders bei Schwarzweiß-Aufnahmen, Darkroom und Stillleben kann man mit dem Schwarzreflektor super arbeiten. Einfach mal herumprobieren!

Silberreflektor

Vergleich_ohne-silber

Vergleich: ohne und mit Silberreflektor

Zu wenig Licht, aber keine Lust auf Lampensuche zu gehen oder einen Goldstich zu bekommen? Der Silberreflektor sorgt für strahlendes Licht auf der jeweiligen Seite. Für Models wie meinen kleinen Freund hier die perfekte Lösung. Bei Menschen kann es jedoch zu unangenehmen Glänzen führen. Da eignet sich dann besser der…

Weißreflektor

Vergleich_ohne-weiß

Vergleich: ohne und mit Weißreflektor

Auch der Weißreflektor sorgt für zusätzliches Licht. Allerdings nicht ganz so stark wie der Silberreflektor. Das eignet sich aber wunderbar für (spontane) Portraits, da die Haut sanft aufgehellt wird, ohne zu glänzen. Für mich persönlich ein absolutes Muss bei jedem Fotoshoot! Dunkle Schatten unter den Augen oder seitlich neben der Nase sind ab sofort Geschichte! 😉

Ich hoffe, diese kleine Vergleichsrunde hat euch geholfen und alle Bastelfaulen motiviert. Ich kann nur wiederholen: es lohnt sich! Kostenpunkt ca. 5€. Das zahlt ihr beim Kauf eines normalen Reflektors schon allein für den Versand! 😉

Viel Spaß,

eure KreatiVteam Franzi